| Name | Kommentar |
Mariele Westphal
Alter:66 Wohnort:Wolfhagen |
Liebe Leute,
ich wünsche euch allen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und ein gute neues Jahr.
Nach meinem Eintrag ins Gästebuch habe ich schöne Kontakte wieder aufleben lassen können.
Dafür bin ich sehr dankbar und im nächsten Jahr werde ich nach Wallendorf kommen und auch meine Freundin Bernadette nach fast 60 Jahren wieder sehen und treffen.
Herzliche Grüße aus Nordhessen
geschrieben am 24.12.2012 um 12:17 Uhr
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Monika
Alter: Wohnort:Wallendorf |
Allen Besuchern der Wallendorfer Homepage wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Und für das Jahr 2013 Gesundheit, Glück und Erfolg und all das was ihr Euch selbst so alles wünscht. Gruss M.Valentin
geschrieben am 19.12.2012 um 16:54 Uhr

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Mariele Westphal
Alter:66 Wohnort:34466 Wolfhagen |
Hallo und guten Tag nach Wallendorf,
ich habe heute die Seite Wallendorf besucht und die vielen schönen alten Bilder anschauen dürfen.
Mein Name ist Mariele geborene Schirra.
Mein Vater war nach dem Krieg bis 1956 als Zöllner in Wallendorf stationiert und wir wohnten mit unserer Familie in dem Zollhaus an der Straße Richtung Ammeldingen.
Ich wurde 1953 in Wallendorf bei Herrn Lehrer Feld eingeschult. Viele schöne Erinnerungen habe ich an die Zeit.
Meine Schwester wurde im Dezember 1953 dort geboren und ich kann mich erinnern - es war ein saukalter Winter - wir hatten Eisblumen an den Fenstern und die Hebamme hat am 13.12. kaum den Weg ins Zollhaus gefunden.
Ich kann mich an die Genoveva - Spiele erinnern, die ja von Pastor Schmitz ins Leben gerufen wurden. Meine Eltern hatten bis in die 60-iger Jahre noch Kontakt zu Herrn Pastor Schmitz - seine Haushälterin hieß Anna.
Ich kann mich aber auch noch an das zerstörte Wallendorf erinnern, z.B. die zerstörte Brücke nach Wallendorf-Brück. Auf den holprigen Straßen des Dorfes habe ich mir mehr als 1x blutige Knie geholt.
Eine Freundin von uns, Bernadette war in den Bunker nahe der Brücke gegangen und fand dort eine kleine "Mine", die ihr in der Hand explodierte. Mein Vater hatte Dienst im kleinen Zollhäuschen (Baracke) und fand Bernadette. Sie war eine Nichte
von "Schreiner-Gritt".
Wenn ich länger nachdenke - bestimmt fallen mir tausend andere Sachen ein.
Ich wollte Ihnen nur sagen - ich habe mich total gefreut, diese schönen Bilder zu sehen und wollte das einfach nur zum Ausdruck bringen.
Ich wohne jetzt mit meiner Familie in Wolfhagen bei Kassel - und bestimmt werde ich in nächster Zeit einmal nach Wallendorf kommen.
Für heute ganz herzliche Grüße aus Norhessen nach Wallendorf
Maria Westphal
Sollte sich jemand an mich erinnern - ich würde mich freuen von ihr/ihm zu hören.
P.S. Übrigens eine Super-Homepage
geschrieben am 28.10.2012 um 12:09 Uhr
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Bernhard Arens
Alter:73 Wohnort:Dülmen/NRW im schönen Münsterland |
Hobby-Volleyball-Senioren des TV Dülmen besuchten Wallendorf - und grüßen Euch alle in Eurem/unserem schönen Heimatort.
Das war für uns alle eine erlebnisreiche Eifel-Wallendorftour.
Wir danken allen, die den Leseabend "Vu gester bis haett" vorbereitet, mitgestaltet und daran teilgenommen haben. Stellvertretend für viele gilt unser Dank Suzette Weber.
Besonders danken wir Johannes Sinstedten und Walter Valentin für Ihre Unterstützung und ihre Beiträge zur Gestaltung des Abends in der Zehntscheune.
Vielleicht gibt es einmal ein Wiedersehen in Dülmen - zum Wildpferdefang am letzten Samstag im Mai im Merfelder Bruch bei Dülmen.
In Wallendorf weidet schon ein Wildpferd aus
Dülmen/Merfeld.
Zu erkennen an dem schwarzen Schlangenstreifen auf dem Rücken. Na dann mal auf die Suche - und wem gehört dieses "Klassepferd" - und wann und wie kam es nach Wallendorf?
geschrieben am 01.09.2012 um 22:02 Uhr
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Bernhard Arens
Alter:72 Wohnort:Dülmen im schönen Münsteland |
"Nachbarn reinigen ihr Wasser gemeinsam" (TV 29.06.2012)
"Reisdorf/Wallendorf: Wallendorfs Abwasser wird künftig von einer biologischen Kläranlage gereinigt: Diese ist auf luxemburgischer Seite neu errichtet worden und wird heute eingeweiht. Angeschlossen sind auch die luxemburgischen Orte Moestroff, Reisdorf, Bigelbach und Wallendorf-Pont. Kosten für das gemeinsame Projekt: Insgesamt 9,4 Millionen Euro. mehr.".
Dieser Bericht des TV Eifelausgabe ist zu ergänzen::
Nicht nur eine Kläranlage zur Reinigung der Grenzabwasser benachbarter Ortschaften diesseits und jenseits der deutsch-luxemburgischen Grenze, sondern ein weiteres gelungenes Projekt wie Anfang der 1990er Jahre der gemeinsame Bau der Sauerbrücke als architektonisches Vorzeigeprojekt mit europäischer Signalwirkung.
Einst durch die Nazidiktaur entzweite Grenznachbarn begegnen sich heute versöhnt als befreundete Europäer - gleichsam in einem 'kleinen Europa - mitten in Europa'.
geschrieben am 29.06.2012 um 10:42 Uhr
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Bernhard Arens
Alter:72 Wohnort:Dülmen/NRW |
Ein erinnerungs- und nachdenkenswertes Wort zur Schließung des Kindergartens in Wallendorf:
Was vergangen, kehrt nicht wieder.
Aber ging es leuchtend nieder,
leuchtet’s lange noch zurück.
Karl Förster (1784 – 1841)
Grüße aus Dülmen ,
Bernhard
P.S. Dies ist die Anfangszeile des Gedichtes »Erinnerung und Hoffnung« von Karl August Förster (1784-1841), einem deutschen Schriftsteller, der zu seiner Zeit auch als Übersetzer besonders italienischer Literatur eine gewisse Bedeutung hatte. Die Gedichtzeile wird oft als floskelhafte Bemerkung nach einer als endgültig abgeschlossen betrachteten Zeit zitiert, gelegentlich aber auch als eher wehmütig klingendes Wort der Rückerinnerung an etwas, was unwiederbringlich verloren ist. Ein weiterer, der eigentlichen Intention des Gedichtes entsprechender Sinn erschließt sich, wenn man die beiden folgenden Zeilen mit zitiert: »Was vergangen, kehrt nicht wieder;/Aber ging es leuchtend nieder,/Leuchtets lange noch zurück!« Was einmal bedeutsam war, fällt weniger rasch dem Vergessen anheim und wirkt noch lange nach.
geschrieben am 18.06.2012 um 10:31 Uhr
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Julia
Alter:29 Wohnort:Wallendorf |
Hallo meine liebe und tolle Gemeinde!
Wollte mall schöne Grüße hier lassen - ich mag die Seite :)
geschrieben am 17.06.2012 um 00:05 Uhr

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Bernhard Arens
Alter:72 Wohnort:Dülmen im schönen Münsterlan |
"Vu gester bis haett" - so der Titel unserer Chronik. Dass sie jetzt schon zum Erinnerungsbuch unserer jüngsten Heimatort-geschichte geworden ist, war bei ihrer Entstehung nicht zu erwarten.
Das Abschlussfest 40 Jahre Kindergarten St. Peter und Paul am 3. Juni - eigentlich eine Trauerfeier - sollte besonders für die Kinder ein Fest der Freude werden und für alle ein Tag dankbarer Erinnerung sein.
Was zu sagen ist, was nicht vergessen werden darf, berichtet der Beitrag zur Entstehung und zur Geschichte des Kindergartens in Wallendorf, hier auf der Homepage - Dank Dir Walter für die Veröffentlichung - und in der Chronik (S. 417ff).
Feiert, freut Euch - mit Wehmut - und sind wir dankbar allen, die dazu beigetragen haben, eine vorbildliche Kindertagesstätte, einen beispielhaften Kindergarten errichtet und geleitet zu haben.
Herzliche Grüße,
Bernhard
geschrieben am 01.06.2012 um 10:32 Uhr
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S. Tzigolla
Alter: Wohnort:Rottendorf |
Hallo, ich war vor einigen Wochen in Wallendorf und habe dort wirkliche Freunde kennen gelernt. Gerne denke ich an die Zeit zurück und sende liebe Grüße aus Rottenburg nach Wallendorf, S. Tzigolla
geschrieben am 18.05.2012 um 14:57 Uhr

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Ralf Binder
Alter:47 Wohnort:CH 4314 Zeiningen |
Habe heute für unsren Jubikaren Jahkob Hau, der vor 90 Jahren in diesem schönen Eifeldorf zu Welt kam, wertvolle Informationen gefunden und ihm die Kirchegeschichte vorgelesen.
Danke für die Webpräsenz!
Herzliche Grüsse aus Mannheim
Ralf Binder, Diakon
geschrieben am 14.05.2012 um 13:21 Uhr

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